28. Landessynode - Herbsttagung 2025
Sonntag, 16. November 2025
Grußwort Rumänien und Aussprache Tätigkeitsbericht
Zu Beginn der Sitzung am Sonntag hörte die Landessynode ein Grußwort von Pfarrer Ulf Ziegler von der Evangelische Kirche A. B. in Rumänien. Er brachte der Landessynode die Grüße des Bischofs Reinhard Guib und seiner gesamten Kirche mit. Zur Partnerschaftstagung in Meißen habe er die Vielfalt der Partnerschaft kennenlernen dürfen. Beide Kirchen, die Siebenbürger Sachsen und die sächsischen Sachsen, verbinde nicht nur dieses Wort »Sachsen«, sondern auch vielfältige Jugendbegegnungen und Gemeindeaustausche. Das internationale Jugendcamp, organisiert vom Landesjugendpfarramt, sei eine Tradition, die verschiedene Nationalitäten einmal im Jahr in Siebenbürgen zusammenzubringen. Die gemeinsame Partnerschaft schaffe aber weitaus mehr Räume für Begegnungen, die in den Zeiten gemeinsamer Herausforderungen wertvoll und wichtig seien.
Ulf Ziegler ist Pfarrer in Biertan (Birthälm) in Rumänien. In diesem Ort steht eine beeindruckende siebenbürgische Kirchenburg, die für ihre imposante Wehranlage mit drei Ringen, sechs Wehrtürmen und einem beeindruckenden spätgotischen Flügelaltar bekannt ist. Pfarrer Ziegler ist auch Dechantstellvertreter der Bezirksstadt Mediasch. Über gemeinsam organisierte Freizeiten gibt es enge Kontakte zur Evangelischen Jugend in Sachsen.
Aussprache zum Tätigkeitsbericht des Landeskirchenamtes
Nach dem Grußwort startete die Landessynode in die Aussprache zum Tätigkeitsbericht des Landeskirchenamtes.
Hier können Synodale zu den einzelnen Arbeitsbereichen Fragen stellen, die von Vertreterinnen und Vertretern des Landeskirchenamtes beantwortet werden.
Bettina Westfeld verabschieder ihren persönlichen Referenten Matthias Oelke
Am Nachmittag verabschiedete die Präsidentin der 28. Landessynode, Bettina Westfeld, ihren persönlichen Referenten Matthias Oelke, für den die aktuelle Herbsttagung die letzte Tagung vor seinem Ruhestand ist. Sie dankte ihm für die Unterstützung ihrer Arbeit und die Begleitung der Legislatur, die aufgrund der Corona-Pandemie vor einzigartige, besondere Herausforderungen gestellt worden sei. In den dafür notwendigen umfangreichen Planungen, in der Betreuung der ökumenischen Gäste und in der Vorbereitung der Jubiläen und Höhepunkte sei Matthias Oelke eine große Hilfe für das gesamte Präsidium gewesen.