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7. Feb 2019 - 9. Mär 2019
18:00  - 18:00

Ausstellung Montessori Schule

Chemnitz St.-Jakobi-Kirche
Ev.-Luth. St.-Jakobi-Kirche, Jakobikirchplatz 1, 09111 Chemnitz
INKLUSION. Gemeinsam stärker sein.
In der Montessori-Schule Chemnitz wird Inklusion seit Jahren mit Überzeugung gelebt, Kinder und Jugendliche mit und ohne Behinderungen lernen gemeinsam. Die Fotografin Maika Maudrich hat über die Jahre Situationen in eindrucksvollen Bildern eingefangen, daraus ist eine Wanderausstellung entstanden.

Ein ausführliches Programm zur Ausstellung, mit Musik, Theater, Bildern und Texten, findet anlässlich des Chemnitzer Friedenstags am 05.03.2019 ebenfalls in der St. Jakobikirche statt.



Die St. Jakobikirche ist täglich von 11-15 Uhr geöffnet, dienstags bis donnerstags von 11-18 Uhr. Eintritt frei.


Eine Kooperation der St.-Jakobi-Johannis-Kirchgemeinde und des Evangelischen Forums.

Kosten/Eintritt:
Eintritt frei
Veranstalter:
Name: Evangelisches Forum
Telefon: 0371 40056-12
E-Mail: ev.forum@evlks.de
5. Mär 2019 - 5. Mär 2019
14:00  - 19:30

Chemnitzer Friedenstag zur Ausstellung Montessori

Chemnitz St.-Jakobi-Kirche
Ev.-Luth. St.-Jakobi-Kirche, Jakobikirchplatz 1, 09111 Chemnitz
14:00 Uhr “INKLUSION. Gemeinsam stärker sein”
Eine Stunde mit Bildern, Musik, Theater und Texten
Eröffnungsprogramm der Montessori-Schule Chemnitz zur gleichnamigen Ausstellung (07.02.-06.03.2018)

In der Montessori-Schule Chemnitz wird Inklusion seit Jahren mit Überzeugung gelebt, Kinder und Jugendliche mit und ohne Behinderungen lernen gemeinsam. Die Fotografin Maika Maudrich hat über die Jahre Situationen in eindrucksvollen Bildern eingefangen, daraus ist eine Wanderausstellung entstanden. Theaterpädagogin Gabi Reinhardt hat das Thema mit SchülerInnen szenisch umgesetzt. Gemeinsam wird musiziert.

16:00 Uhr “IMAGINE” SchülerInnen der Städtischen Musikschule haben für ihre Botschaften starke Jazz- und Popsongs gefunden (Begleitung Henrik Lehmann)

17:00 Uhr “Gemeinsam musizieren” Gruppe Motus und das Gitarrenorchester der Städtischen Musikschule Chemnitz unter Leitung von Birgit Berndt
Musik – ein Beispiel für gelebte und gelungene Inklusion: In dem integrativen Projekt „Motus“ musizieren seit 24 Jahren Menschen mit und ohne Behinderungen gemeinsam mit professionellen MusikerInnen.

19:00 Uhr „Bring dich ein“ Zwischen Kundgebung und Gottesdienst: Programm der StreichHölzer der Städtischen Musikschule (Leitung Andreas Winkler)
Das Konzert der StreichHölzer zu von Chemnitzer SchülerInnen gelesenen Texten ist seit Jahren ein Programmpunkt zum Chemnitzer Friedenstag.

Eine Kooperation der St.-Jakobi-Johannis-Kirchgemeinde und des Evangelischen Forums.

Kosten/Eintritt:
Eintritt frei
Veranstalter:
Name: Evangelisches Forum
Telefon: 0371 40056-12
E-Mail: ev.forum@evlks.de
13. Mär 2019
19:30

Ausstellungseröffnung: „Neue Bilder aus dem Heiligen Land“ – Fotos von Matthias Möbius

Leipzig-Grünau Pauluskirche
Ev.-Luth. Pauluskirche Grünau, Alte Salzstr. 185, 04209 Leipzig
Gemeindeabend mit Bildern und Bericht zur Ökumenischen Studienreise nach Israel
Geöffnet bis 30. Mai 2019: montags 9.00-12.00 Uhr, mittwochs 15.00-18.00 Uhr

Veranstalter:
Name: Ev.-Luth. Pauluskirchgemeinde Leipzig-Grünau
Telefon: 0341 411 21 45
Telefax: 0341 420 30 64
E-Mail: kg.leipzig_gruenau@evlks.de
14. Mär 2019 - 9. Jun 2019
18:00  - 18:00

Ausstellung Sigrid Noack „Vom Heiligen Land“

Chemnitz St.-Jakobi-Kirche
Ev.-Luth. St.-Jakobi-Kirche, Jakobikirchplatz 1, 09111 Chemnitz
Tafelbilder und Arbeiten auf Papier und eine Terrakotta-Plastik
Die Wüste, ein Ort der Einsamkeit und Selbstfindung. Die Wüste, ein Ort göttlicher Offenbarung. Sonne, Steine, Sand und Staub. Diffus ist das leuchtende Blau des Taghimmels. Die Hitze punktiert den Himmel und macht die Landschaft schwanken.
Der schwere Nachthimmel bringt die Sterne zum Blitzen und rückt näher. Hier ist Leben nur minimal möglich. Die Landschaft prägt die Menschen. Vierzig Jahre Wüste: Von Generation zu Generation bauen sich Sehnsüchte auf nach Sesshaftigkeit, fruchtbarem Land, ein wenig Annehmlichkeit. Höhlen, die Orte der Zuflucht gegen jegliche Unbill sind auch Heimstatt der Menschen. In Qumran am Toten Meer vertrauen sie ihnen auch ihr Kostbarstes an; Auf Ostraka, Papyrus und Pergamenten überlieferten sie ihre Gesetze, Abschriften von Texten, die ihnen heilig waren und die Kunde vom eigenen Sein.
In dieser unwirtlichen Natur wird die Versammlung weniger Bäume zur Oase und die Oase zum Fragment des Gelobten Landes. Der hartnäckig beharrende Ölbaum wird zum Symbol der Schönheit und des Friedens. Langsam wachsend und in bizarren Formen überdauert er mehrere Menschenleben. Die blaugraue Aloe verspricht Heilung und die Palme ist Symbol des Gerechten.
Trotz Stein und Geröll ist Gethsemane ein Garten. Verschlossen wirkt der See Genezareth, als wollte er nichts von sich preisgeben. Fremd stehen die Segel auf dem Wasser.
Das Salzmeer gleicht einer zähen türkisfarbenen Masse. Unwirklich, phantastisch und geheimnisvoll wachsen seine Salze zu Figurationen.
Zwei Wegweiser holen die Geschichte in die Gegenwart: Sodom und Gomorrha.

Eröffnung der Ausstellung am 14.03.2019 zur Vesper mit Musik.

Die St. Jakobikirche ist täglich von 11-15 Uhr geöffnet, dienstags bis donnerstags von 11-18 Uhr.

Kosten/Eintritt:
Eintritt frei
Veranstalter:
Name: Evangelisches Forum
Telefon: 0371 40056-12
E-Mail: ev.forum@evlks.de
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