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Kirchgemeinde speist sich aus regenerativen Quellen


17. April 2019

Ökostrom und Biogas für die Kirchgemeinde Frieden und Hoffnung

DRESDEN - Die Ev.-Luth. Kirchgemeinde Frieden und Hoffnung Dresden bezieht zukünftig sowohl Strom als auch Gas von EWS Schönau. Der Strom kommt zu 100 Prozent aus regenerativen Quellen. Das Gas hat einen 10 Prozent-Biogas-Anteil, welcher sich aus Nebenprodukten der Altpapierverwertung und damit weder aus Massentierhaltung noch umgenutzten Agrarflächen speist.

EWS Schönau ist einer der wenigen Anbieter, die echten Ökostrom liefern. Solche Anbieter fördern den Ausbau der regenerativen Stromerzeugung und sind nicht mit Konzernen verflochten, die an Atom- oder Kohlekraftwerken beteiligt sind. Tatsächlich wirkt sich die Umstellung finanziell kaum aus, beim Strom spart die Kirchgemeinde sogar etwas.

Die Umstellung der Strom- und Gasversorgung wurde durch den Arbeitskreis Nachhaltigkeit und Gerechtigkeit der Kirchgemeinde vorbereitet. Auf diese Weise will die Gemeinde zur Bewahrung von Gottes Schöpfung beitragen und gleichzeitig andere zu einem nachhaltigeren Strom- und Gasbezug ermutigen. Ein Wechsel des Stromanbieters ist auch privat unkompliziert und dauert nur wenige Minuten. Die wichtigsten Informationen zum Wechsel finden Interessierte zum Beispiel unter www.oekostrom-anbieter.info.

Ökostrom kommt in Kirchgemeinde an

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