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Impulse am Valentinstag


11. Februar 2020

Gottesdienste, Segensandachten und Konzert

DRESDEN - Rund um den Valentinstag, der jedes Jahr am 14. Februar begangen wird und in diesem Jahr auf einen Freitag fällt, bieten einige Kirchgemeinden Andachten, Gottesdienste und vor allem Segnungsfeiern für Verliebte und Paare an.

Bereits am zurückliegenden Sonntag, 9. Februar, feierte die Ev.-Luth. Kirchgemeinde Hainichen, Bockendorf und Langestriegis einen abendlichen Gottesdienst für Verliebte und Paare. In weiteren Kirchen der sächsischen Landeskirche wir am Freitag zu entsprechenden Veranstaltungen eingeladen.

Zum Ökumenischen Gottesdienst mit persönlichem Segen für die Liebe wird ab 18:00 Uhr in die Chemnitzer Stadt- und Marktkirche St. Jakobi eingeladen. Die Pfarrerinnen Cornelia Henze und Dorothee Lücke wollen der Liebe in ihren unterschiedlichen Ausdrucksformen durch Musik und Poesie Raum geben. Alle Paare, aber auch Einzelpersonen sind im Anschluss eingeladen, sich persönlich segnen zu lassen. Die Stunde klingt mit Begegnung bei Getränken und Knabbereien im Kirchenschiff aus.

In Freiberg findet am Freitag um 19:00 Uhr eine Segnungsandacht in der Annenkapelle gegenüber dem Eingang zum Dom statt. Hier lädt die Domgemeinde verheiratete Paare, aber auch jene ein, die den Schritt in die Ehe noch nicht getan haben. Sie können sich somit außerhalb von Trauung und Ehejubiläum ihrer Liebe und Verbindung den Segen Gottes zusprechen zu lassen.

Ein Konzert für Verliebte wird am 14. Februar ab 19:30 Uhr in der  Gedächtniskirche (Matthäusgemeinde Leipzig) zu hören sein. Nachdem der Abend im letzten Jahr großen Anklang bei Fans von Clara Wieck und Robert Schumann und romantisch Neugierigen fand, werden auch in diesem Jahr Musik und Texte aus ihren Tagebüchern für Besinnung sorgen.  Ebenso wird zu Gebet und Segen eingeladen.

Bischof  Valentin von Terni ist Namensgeber

Zum Ursprung des Valentinstag existieren vielerlei Thesen. Für den Tag der Liebe, Romantik und der Blumengeschenke soll der Heilige Valentin, der im dritten Jahrhundert lebte, Namensgeber gewesen sein. Er schenkte frisch verheirateten Paaren Blumen aus seinem Garten. Ehen, die durch Valentin geschlossen wurden, sollten unter einem besonders guten Stern gestanden haben.

Dies missfiel dem christenfreundlichen Kaiser Claudius II. der junge Männer als tüchtige Soldaten für seine Armee brauchte, statt als familientreue Ehemänner. Deshalb ließ er Bischof Valentin enthaupten.

Nach Deutschland kam der Brauch des Beschenkens zwischen Verliebten und Paaren nach dem Zweiten Weltkrieg. Konkret wurde im Jahre 1950 in Nürnberg der erste „Valentinsball“ veranstaltet, der Auftakt für die Einführung des Tages im deutschen Raum war.

Einladung zum Gottesdienst in die Jakobikirche vom Evangelischen Forum Chemnitz und der Katholischen City-Seelsorge

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