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05. Juli 2020

Sieger des Fotowettbewerbs von KiBa und KD-Bank stehen fest

HANNOVER – Demnächst kommt der „KiBa-Kirchenkalender 2021“ heraus. Zuvor gab es mit hoher Beteiligung einen Fotowettbewerb der Stiftung zur Bewahrung kirchlicher Baudenkmäler in Deutschland (KiBa) und der Bank für Kirche und Diakonie. Mehr als 350 Fotos galt es zu sichten: vom großen Panorama bis zum kleinen Detail war fast alles dabei.

Die Vielfalt der Aufnahmen war ebenso groß wie die der abgebildeten Kirchen. Kein leichte Aufgabe, hier die Gewinner zu ermitteln. „Die Bilder zeigen, wie wunderbar sich Kirchen in Szene setzen lassen und wie vielfältig die Menschen sie wahrnehmen“, freut sich Dr. Catharina Hasenclever, Geschäftsführerin der Stiftung KiBa.

Unter den 352 Einsendungen waren auch fast 50 Motive aus der reichen sächsischen Kirchenlandschaft. Unter den drei Siegerplätzen und einem Sonderpreis des Fotowettbewerbs vergab die Jury den 2. Platz an Gerald Staude aus Leipzig. Er hat einen Blick ins Seitenschiff der Dresdener Kreuzkirche fotografiert und „die Rundungen der Emporen und der Gewölbebögen als mystischen Raum inszeniert, ohne dass man sofort erkennt, dass es sich um eine Kirche handelt“, so die Jury.

Unter den weiteren Motiven von Kirchen oder Details von ihnen wurden u.a. von der  Stadtkirche Radeberg, über deren Turmspitze sich gerade ein Gewitter entlädt, den Altar (Carrara-Marmor) im Licht der St. Michaeliskirche Pausa, den Dom zu Meißen bei untergehender Sonne, der Herrnhuter Stern in der St. Nikolaikirche in Markneukirchen oder die große Dorfkirche im herbstlichen Cunewalde.
Zwölf Aufnahmen aus dem Fotowettbewerb werden im „KiBa-Kirchenkalender 2021“ zu sehen sein. Der Kalender kann im Herbst über die Stiftung bestellt werden.

2. Preis - Gerald Staude, Leipzig. Kreuzkirche Dresden

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