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Bewerbung bei Stiftung Orgelklang noch bis Ende Juni


04. Juni 2020

Förderung für die Wiederherstellung historischer Orgeln 2021 und 2022

HANNOVER – Bis zum 30. Juni 2020 können noch evangelische Gemeinden, die ihre Orgel instand setzen wollen, einen Antrag auf Förderung durch die Stiftung Orgelklang stellen. Mit der dann zu Ende gehenden Bewerbungsfrist der Stiftung, die von der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) gegründet wurde, können noch Bauvorhaben für 2021-2022 gefördert werden.

Die Stiftung Orgelklang fördert in diesem Jahr bundesweit 19 Projekte in einem Gesamtumfang von 55.500 Euro (bzw. 110.000 Euro inkl. Projektspenden). Seit 2010 hat sie 221 Förderzusagen über mehr als 1,3 Millionen Euro gegeben (bzw. über mehr als 1,8 Millionen Euro inkl. Projektspenden).

Gefördert werden „Maßnahmen zur sachgerechten technischen und klanglichen Wiederherstellung von historischen Orgeln einschließlich ihrer Gehäuse“, heißt es in den Leitlinien zur Förderung. Der Neubau von Orgeln oder neue künstlerische Gestaltungen werden nicht unterstützt. Die Leitlinien und die Möglichkeit zur Antragstellung gibt es unter www.stiftung-orgelklang.de/antragsverfahren/

In der sächsischen Landeskirche wird am Sonntag, 26. Juli 2020, die Kollekte neben der Erhaltung und Erneuerung kirchlicher Gebäude anteilmäßig auch für die EKD-Stiftungen KiBA und Stiftung Orgelklang gesammelt.
Im Juli 2017 war die historische Jehmlich-Orgel in der Stadtkirche von Radeburg „Orgel des Monats Juli 2017“. Insgesamt wurden 26 Orgeln in Sachsen durch die Stiftung Orgelklang gefördert.

Eine der Orgeln des Monats 2017 in Radeburg gefördert

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