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Feierliche Übergabe der Vokation in Dresden und Leipzig
03. Februar 2026
DRESDEN - Zu Lichtmess am 2. Februar 2026 kamen in der Lukaskirche in Dresden 12 angehende Referendarinnen und Referendare für das Fach Evangelische Religion mit ihren Familien zu einem feierlichen Vokationsgottesdienst zusammen. Von der Bildungsreferentin für Religionsunterricht und Schule, Gabriele Mendt, erhielten sie ihre vorläufige Vokation feierlich überreicht und wurden für das nun beginnende Referendariat eingesegnet, Zeitgleich haben auch in der Nikolaikirche in Leipzig 14 Referendarinnen und Referendare im Rahmen des Friedensgebetes ihre vorläufige Vokation in Empfang nehmen können und wurden durch die dortige Schulbeauftragte Susanne Stief eingesegnet.
Weltweit haben Christen zu Lichtmess die Darstellung Jesu im Tempel von Jerusalem gefeiert. "So wie Jesus nach 40 Tagen bereit und reif war, mit seinen Eltern auf die Reise zu gehen und vielen Menschen zu begegnen, so ziehen 26 jungen Menschen in einen neuen wichtigen Lebensabschnitt nach erfolgreich bestandenem ersten Staatsexamen Ev. Religion ein - ein guter Grund zu feiern und zu danken", sagt Bildungsreferentin Gabriele Mendt, die auch die Predigt im Gottesdienst in Dresden hielt. Die anwesenden Eltern und Freunde der Referendarinnen und Referendare seien bewegt und erstaunt über den feierlichen Rahmen des Gottesdienstes gewesen, berichtet sie.. "Sogar Religionslehrerinnen und Religionslehrer waren gekommen, um ihre neuen Referendarinnen und Referendare zu beglückwünschen und für sie zu beten", freut sich Gabriele Mendt. In Zeiten des Lehrermangels sei es für viele Religionslehrende in allen Schulen eine Erleichterung, gut ausgebildete junge Referendare begrüßen zu können.