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Buß- und Bettag 2021

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Nachdenken über Gott und über persönliche Schuld angesichts der Corona-Pandemie

Eine Arbeitsgruppe des Landeskirchenamtes regt an, anlässlich des Buß- und Bettages 2021 und angesichts der Corona-Pandemie über Gott, über unser Verhältnis zu Gott und über eigene Schuld und Schuldverstrickungen nachzudenken. 

Auch Gemeindegliedern können in Wochen und Tagen um den Buß- und Bettag herum Möglichkeiten geboten werden, um über ihre Erfahrungen, Widerfahrnisse, über Gelungenes und über das Leiden ins Gespräch zu kommen.

Im zweiten Jahr der Corona-Pandemie bietet es sich an, am Buß- und Bettag 2021 Themen wie Schuld, Schuldgefühle, Vergebung, Umgang miteinander in den Blick zu nehmen. Auch die Friedensdekade kann unter dem Titel „Reichweite Frieden“ Gesprächsthemen anregen.

Es hat sich u. E. gezeigt, dass wir seit März 2020 insbesondere auf Gebet, Fürbitte, Schuldbekenntnis und Versöhnung angewiesen sind. Dazu gehört, sich des eigenen Schuldiggewordenseins bewusst zu werden und dieses in einem geschützten Rahmen voreinander und vor Gott auszusprechen.

Eine Arbeitsgruppe des Landeskirchenamtes hat Materialien entwickelt, die helfen können, Themen aus verschiedenen Perspektiven aufzugreifen und ins Gespräch zu bringen. Vielleicht können diese Materialien auch helfen, sich in Gruppen und Kreisen, in Konventen und musikalischen Veranstaltungen, in der Gremienarbeit und anderen Zusammenkünften über Gefühle und Gedanken auszutauschen. 

Am Buß- und Bettag 2021 wird in Oschatz um 14 Uhr gemeinsam mit Landesbischof Bilz ein Gottesdienst unter dem Thema „Gott, du kennst meine Torheit, und meine Schuld ist dir nicht verborgen (Ps 69,6)“ gefeiert. Der Gottesdienst wird per Livestream im YouTube-Kanal der Landeskirche übertragen. Alle sind zum Mitfeiern vor Ort und an den Endgeräten eingeladen.

Oberkirchenrat Dr. Martin Teubner
 

 

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