Themen und Debatten

Kirchgemeindestrukturen in der Diskussion

Entscheidungsfindungsprozess

Sechs regionale Veranstaltungen

Mit der Drucksache 119 hatte die Landessynode zur Frühjahrstagung 2017 einen Entscheidungsfindungsprozess zur Strukturreform beschlossen. Dieser begann im Herbst 2017 mit sechs regionalen Diskussionsveranstaltungen.

Die haupt- und ehrenamtlich Mitarbeitenden der Kirchgemeinden und Kirchenbezirke sowie interessierte Gemeindeglieder waren eingeladen, sich an der von der Synode angeregten Diskussion über Kirchgemeindestrukturen zu beteiligen.

Vorstellung und Diskussion der Modelle

In den Abendveranstaltungen wurden die unterschiedlichen in der Diskussion befindlichen Modelle  – „Kirche mit Hoffnung in Sachsen“, das sogenannte „Pfarrei-Modell“, das „Modell der 28-33 Kirchenbezirke“ und das Hannoversche Modell – vorgestellt und diskutiert.  

Das Ziel der Veranstaltungen war es, Haupt- und Ehrenamtliche in Kirchgemeinden und Kirchenbezirken, Mitglieder der Landessynode und Vertreter des Landeskirchenamtes miteinander ins Gespräch zu bringen über sinnvolle und zukunftsfähige Strukturen für die Kirche vor Ort.

Die Landessynode beschäftigte sich bei der Herbsttagung intensiv mit den Ergebnissen und Rückmeldungen aus dem Entscheidungsfindungsprozess.

Kirchengesetz auf Frühjahrstagung 2018 beschlossen

 Im Auftrag der Synode legte die Kirchenleitung im März 2018 den Entwurf für ein "Kirchengesetz zur regionalen Zusammenarbeit von Kirchgemeinden, Kirchgemeindebünden, Kirchspielen und Schwesterkirchverhältnissen" vor.

Auf der Frühjahrstagung (13.­-16. April 2018) wurde das Gesetz (mit Änderungen) von der Landessynode beschlossen.

Kirchengesetz zur regionalen Zusammenarbeit

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